Inflationssorgen, steigende Renditen und die Rolle der Notenbanken

Shownotes

Der deutliche Anstieg der US-Schuldenquote rückt die Tragfähigkeit der Staatsverschuldung jüngst zunehmend in den Fokus. Zwar liegt das nominale Wirtschaftswachstum weiterhin über dem effektiven Zinssatz auf Staatsschulden und wirkt damit stabilisierend. Mit steigenden Refinanzierungskosten und einem moderaten Potenzialwachstum dürfte dieser Puffer jedoch zunehmend schwinden. Umso wichtiger sind ein höheres reales Wachstum und eine Begrenzung des hohen Primärdefizits. Gleichzeitig liegen die Renditen 10-jähriger US-Staatsanleihen nach IKB-Schätzungen seit Beginn der zweiten Trump-Präsidentschaft zunehmend über ihrem fundamental erklärbaren Niveau, was auf eine beginnende Neubewertung von US-Staatsanleihen durch die Märkte hindeutet. Für die EZB liegt der Fokus auf stabilen Inflationserwartungen und die Glaubwürdigkeit des 2%-Inflationsziels, das seit der Inflationsphase 2021 bis 2024 vermehrt in Frage gestellt wird. Vor diesem Hintergrund ist die EZB nach den Erfahrungen der letzten Jahre in der Bringschuld, was eine weitere Zinserhöhung um 25 Basispunkte voraussichtlich im Dezember wahrscheinlich macht. Nur eine deutliche kurzfristige Eintrübung der Konjunkturdaten könnte die EZB von diesem Zinsschritt abhalten.

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00:00:03: Gemeinsam Wirtschaft gestalten.

00:00:06: Der IKW Podcast zu Konjunktur, Branchen und Investitionen.

00:00:14: Willkommen zum IKW Podcast Gemeinsamwirtschaft gestalten.

00:00:18: Heute mit Marvin, Klaus und mir Karolin.

00:00:21: So, Klauss!

00:00:22: Was liegt heute an?

00:00:23: Na ja was liegt heute am?

00:00:24: Wir haben den Ölprass wieder bei über hundert Dollar oder um die Hundert Dollar und wir haben zehn Jahre US-Renditen, die an der fünf Prozentmarke jetzt anfangen zu kratzen und auch die Bundrenditen steigen natürlich damit weiter.

00:00:37: Inflationssorgen, Notenbankreaktionen... Darüber soll es heute ein bisschen gehen Perspektive geben, wie man diese US-Renditen von knapp fünf Prozent erklären kann.

00:00:50: Und Marvel wird uns dann ein bisschen etwas auch über die EZB sagen und Carolin auch über den jüngsten Inflationspognosen.

00:00:58: Ja, wurde viel übergesprochen dass die US Renditen steigen und der Grund ist die Schuldenthema in den USA haben auch wir schon einmal thematisiert hier.

00:01:08: Die Sorge, dass der Rest der Welt die Anleihen nicht mehr kaufen und so weiter und sofort.

00:01:13: also eine Gemisch von Fundamentalentwicklungen wie Inflation aber auch vielleicht eine Panik, eine Sorge einen Neubewertung der US Renditen Und darum soll es in meinem Teil ein bisschen gehen.

00:01:30: Neubewertung von US-Renditen sehen.

00:01:33: Wegen sei es wegen Trump, wegen der Schulthematik, wegen des Sorge über die Fett oder einfach über die Inflation.

00:01:39: und um das zu analysieren haben wir ja ein Modell bei der EKB was so das Vervalue der US Renditen erklärt und da sehen wir dass ein großer Teil vom Zinsanstieg den wir gesehen haben Die Folge ist von Inflations Influencerwartungen und auch natürlich ein steigendes Ende am kurzen Ende der Zinskurve, also die Fett-Zinsanhebungen.

00:02:00: Aber wir sehen auch das mit der Trump-Präsidentschaft – also die zweite eine doch permanente Diskrepanz auf einmal aufkommt.

00:02:08: Das heißt da wo die Zinsen eigentlich sein müssen aufgrundlage des Modells und da wo sie sind ist ein Unterschied.

00:02:14: Sie sind ständig dauerhaft über diesem Niveau.

00:02:18: Und das deutet so ein bisschen an, dass in der Tat wenn man statistisch auch mehr und mehr gewinnt das an Signifikanz ist es so ein erstes Indiz, daß man doch eine gewisse Neubewertung in den US-Renditen sieht.

00:02:29: Das mag anfänglich aus der Sorge herauskommen, dass Trump die Fett kontrollieren will.

00:02:33: Diese Thematik hat mir vor einem halben Jahr jetzt etwas gelegt.

00:02:37: Ist auch richtig, ist aber so Unsinn.

00:02:39: Ich habe auch so der Gedanke, Weil die Notenbank hier beeinflusst, was ja eigentlich immer schon getan hat auch historisch.

00:02:45: Aber wie dem auch sei und dementsprechend die Unabhängigkeit nicht mehr gegeben ist, die man glaubt dazu zu haben bei der FED und das hat euch Inflationshauen geschürzt.

00:02:53: Auf einen Grund warum euch der Goldpreis letztes Jahr noch mal nochmal einfach ein Blow-off gemacht hat.

00:02:58: Was wir aktuell allerdings auch sehen ist über diesem Inflationprämie, den der Markt jetzt hier mehr und mehr einpreist, sehen Aber noch eine zusätzliche Abweichung von unserem Fundamentalwert.

00:03:10: Wir sehen jetzt vor allem mit der Schuldenthematik in den USA, die ja jetzt mehr an mehreren Raum gewinnt sind wir nochmal eine weitere Erhöhung dieser Prämie und damit eigentlich auch ein Erstindiz einer möglichen Risikoprämie, die der Markt hier anfängt einzupreisen für US Treasuries.

00:03:27: Also AAA Status wird langsam schwierig.

00:03:31: das ist noch sehr früh Und die Daten müssen sich erst mal so bestätigen, diese Modellabweichung.

00:03:36: Aber man kann sicherlich sagen es gibt erste Ansicht an eine neue Bewertung von US-Renditen auf Grundlage der Inflationsrogen und Aufgrundlage der eskalierenden Schulden, damit auch die Schuldentragfähigkeit der USA.

00:03:51: Noch richtig schuldetragfähigkeite USA ist gegeben.

00:03:53: Das haben wir auch schon mal thematisiert.

00:03:54: Die USA weiterhin in einer komfortablen Position.

00:03:56: das eben das Wachstum deutlich über den Zinsen liegt selbst bei den fünf Prozent.

00:04:01: Die US Wirtschaft dieses Jahr wenn sie wächst mit um die zwei Prozent.

00:04:04: Wir haben drei Prozent Inflation oder dreieinhalb da werden wir drüber liegen immer noch.

00:04:07: Die Schuldkurscheide aber trotzdem weil eben Staatshaushalt das Primärdefizitum massiv ist.

00:04:12: Okay, aber was ist jetzt für Bundrenditen?

00:04:15: Denn die sind ja auch angestiegen!

00:04:16: Wir haben eine Bundrendite bei fast dreieinhalb Prozent jetzt und das hängt zum Teil natürlich an den US-Zinsen.

00:04:23: Empirisch sehen wir das daran dass wenn US Zinsen oder US Renditen muss ich sagen mit Hundertbarspunkten steigen die Bundrenditten mit Sechzigbarspunkte nachziehen einfach weil die USA eben der dominante Dominante Player ist hier im globalen Kapitarmarkt.

00:04:39: Was wir jetzt eigentlich sehen müssten über den nächsten Monat her und so weiter, ist dass wir ein Decapling seht zwischen Bundrenditen und den US Treasuries.

00:04:48: Wenn sich diese These Und diese Befürchtung ist eine neue Bewertung, wenn die standhaft sein sollte.

00:04:55: Weil dann müssten wir ja... Die Deutschland wird immer noch als Triple A eingeschätzt.

00:04:58: Die USA hat Probleme und da müssen wir eigentlich einen Decapling sehen und die Sechzig-Barspunkte müssen sich reduzieren.

00:05:03: Das sehen wir im Moment noch nicht!

00:05:05: Noch ist diese Abhängigkeit da.

00:05:07: Und dieser Rahmen, in dem die Finanzmärkte agieren, ist noch gegeben und die US-Renditen sind ein wichtiger Treiber, warum diese Bundrenditen so ansteigen.

00:05:20: Unsere Einschüsse nach vorne schauen für den US-Redit nicht.

00:05:22: Ich glaube wir werden mit der Inflation das wird sich legen.

00:05:26: Das ist ja die Prognose Erwartung und dann wird sich auch etwas die Inflationssorge legen.

00:05:33: Für die Schuldenthematik, für die Risikoprämie muss noch etwas mehr kommen.

00:05:38: Sollte ich Fett jetzt nächste Woche die Zins anheben?

00:05:41: Um dem noch ein bisschen Nachdruck zu verleihen, bin mir nicht sicher ob das wirklich etwas bringt.

00:05:47: Zins anzuheben, es könnte nach oben gehen weil sie sagt die FED hat noch größere Inflationen.

00:05:51: Sorgen jetzt oder es könnte runtergehen, weil man sagt man hat die Inflations im Griff.

00:05:55: da sind immer so die Thematik wie reagiert der Kapitalmarkt auf den Notenbank?

00:05:58: Wir als Volkswerte eigentlich der Einschätzung dass die FET die Zinsen nicht anhebt sollte nächste Woche denn die Fed Fun Straight ist in einem restriktiven Bereich ist schon und Wirtschaft wächst, aber sie wächst nicht so überzeugend und perspektivisch.

00:06:15: Weil die Karpolitik ja schon restriktiv ist würde ich da eigentlich eher eine höhere... Volatilität in die Wirtschaft bringen, wenn ich sie jetzt noch restriktiver mache.

00:06:22: Also wir bleiben bei der Einschätzung dass sie fährt eher heuer vor Longer das Thema ist und nächste Woche die Zinsen nicht anhebt als aus volksstofflicher Sicht natürlich.

00:06:31: wenn ihnen die Notenbank sagen würde wir müssen hier zeigen dass sie unabhängig sind dann würde vielleicht diese Inflationsprämie zurückkommen durch die Zinzanhebung oder können es lange sogar runtergehen.

00:06:41: also machen mal wie.

00:06:42: machen mal die Einschätzungen dass wenn die Fettnächstworte zins anhält dass die US-Zinsen dann sogar nach unten gehen würden.

00:06:49: Aber aus realer Wirtschaftsbesicht ist das sicherlich nicht angebracht.

00:06:54: Ja, jetzt die große Frage was in der EZB?

00:06:57: Da gab es ja eine Bewegung gestern erwartet.

00:07:00: aber die Frage ist Was kommt da jetzt noch?

00:07:02: Und dann werdet man erst mal in Essofa gar nicht, Karolin.

00:07:05: Die neue Einschätzung der EZB zur Wachstum und Infektion in der Eurozone?

00:07:09: Was hat sich denn da groß geändert?

00:07:10: Also erstmal zur konjunkturellen Entwicklung.

00:07:13: die Eurozone hat sich ja robuster erwiesen jetzt im schwierigen Umfeld und von daher musste die EZP oder konnte die Ezerbe ihre wachstumsprognosen anpassen.

00:07:23: Jetzt auf Null Komma Neun Prozent im laufenden Jahr statt null Komma Acht und eins Komma Vier nächsten Jahr statt eines Komma zwei Prozent.

00:07:31: Gleichzeitig musste, hat sie denn auch ihre Inflationsprognosen angepasst.

00:07:36: Im laufenden Jahr ist sie über drei Prozent geblieben.

00:07:38: im nächsten Jahr hat Sie Ihre Inflation prognose auf zwei Komma fünf Prozent erhöht.

00:07:43: von drei Zweikommer drei und zwanzig achtundzwanzig liegt sie dann bei zweikommar ein Prozent.

00:07:49: Also von daher erwartet die EZB bezogen auf die Inflationsrate eine langsame Konvergenz zu ihrem zwei Prozentziel?

00:07:58: Naja,

00:07:58: das kann irgendwie nicht zufriedenstellen sein!

00:08:00: Ich kann da nicht sagen ich werde irgendwann mal dann jetzt über drei Jahre Sicht das Influenzziel erreichen.

00:08:06: Da muss sie doch dann agieren.

00:08:07: Marbeln Ja,

00:08:09: da ist die...ich glaube der ist die Meinung, der merkt nicht ganz so klar wie es jetzt vor diesem vor dieser Zinsentscheidung war.

00:08:16: Also es gibt Gründe dafür, es gibt gründe dagegen.

00:08:18: Was starten wir mit den Gründen dafür?

00:08:20: Es ist natürlich vor dem Hintergrund einer aufhältenden Wirtschaft weiterhin.

00:08:24: Aufhellend im Wirtschaft einen positiven Wachstumsausblick könnte man die Gefahr von zwei Drunden Effekten sehen.

00:08:30: Allerdings muss man auch sagen diese Gefahr ist nicht um.

00:08:34: also sprechen viele fundamentale Gründe gegen die Gefahre von zwei drunden Effekt.

00:08:38: zum einsehen wir und das hat Präsidentin Lagarde betont dass Risiko eines weiterhin steigenden Ölpreises als eher gering.

00:08:46: Also gerade im Jahr zweisiebenzwanzig ist schon davon auszugehen, gerade auch aufgrund von Alternativen die gefunden werden dass der Öl-Preis sich graduell zumindest normalisiert.

00:08:56: das heißt dann auch entsprechend die Energiepreisinflation gratuell wieder nach unten gerichtet ist.

00:09:02: Dann haben wir natürlich eine gewisse Zeit für den geldpolitischen Transmissionsmechanismus.

00:09:07: Das heißt, die Zinsanpassung, die wir gestern gesehen haben.

00:09:11: Die zeigt sich ja nicht unmittelbar sondern das braucht eine gewisse Zeit auch vor diesem Hintergrund ist nicht unbedingt... Also das spricht nicht unbedingt für eine direkte Zinsanhebung, auch jetzt eine weitere direkte Cinsan heben.

00:09:25: Und darüber hinaus ist es so aktuell ist der reale Einlagenzins ja negativ aber mit einer sinkenden Inflation im kommenden Jahr ist davon auszugehen.

00:09:36: und selbst wenn das Potentialwachstum steigt, das wird ja erst in so sieben zwanzig dann wieder.

00:09:45: Wird das Wachstum wieder?

00:09:46: Das Potenzialwachstum erreichen ist davon auszugehen dass die Einlage, dass der reale Einlagen sind, wieder positiv wird.

00:09:54: Das sind so die Gründe, die erstmal dagegen sprechen und dann sehen wir auch bei der Kreditvergabe entsprechend Sehen wir eben nicht eine solche Geldmengenausweitung, dass man davon ausgehen müsste.

00:10:08: Das zweitrunden Effekt und so weiter wahrscheinlich

00:10:11: sind.".

00:10:12: Genau das heißt also, dass wir dafür sprechen, dass der Einlagenzins da ja jetzt bei zwei Prozent ist nicht unbedingt weiter steigt.

00:10:19: deine Argumente.

00:10:20: Aber auf der anderen Seite sagt die EZB selber in ihren Prognosen, dass nächstes Jahr die Innovation auch noch über dem Ziel deutlich über den Ziel sein wird muss doch einen gewissen Handelungsbedarf bei der EZP wecken.

00:10:30: vor allem Ich darf daran erinnern, wir kommen von einer Phase, wo die EZW vier Jahre lang ihr Inflationsziel massiv verfehlt hat.

00:10:37: Und sie ist aus meiner Sicht in der Bringenschuld.

00:10:40: Sie muss hier liefern!

00:10:42: Es kann nicht sein dass wir wieder über drei Jahre eine Inflation höher als das Ziel haben gegenteilt.

00:10:50: Statistisch gesehen brüchte ich eigentlich eine Inflationsrate, die mal unter die zwei Prozent auch für ein Jahr geht.

00:10:56: Also ich glaube der Druck ist sehr hoch für die EZB.

00:10:58: Trotz all deinen Argumenten Marin was aus Volkschaft für Sicht ist der Druck sehr hoch for die E ZB im Dezember nochmal die Zinsen anzuheben.

00:11:08: Die EZP muss sehen dass die Inflationerwartungen wieder verankert werden Richtung zwei Prozent.

00:11:13: Wir sehen das ja, wenn wir uns die Inflationserwartung der Finanzmärkte in fünf Jahren für fünf Jahre angucken.

00:11:22: Das ist so ein guter mittelfristiger Indikator.

00:11:25: Da sehen wir am äußeren Rand, dass die sind nach oben gegangen und gehen auch am aktuellen Rand wieder nach oben Richtung zwei Komma-Zwei in etwa.

00:11:35: Also das zeigt schon, dass das mittelfristig, dass da die Ininflationserwaltung nicht bei zwei Prozent oder um die zwei Prozent liegt wie man dass man es doch erwarten würde.

00:11:44: Und das signalisiert doch ... Entwringenden Handlungsdruck.

00:11:47: Genau, das heißt die Märkte erwarten ja sogar nichts, es sind auch Zinsanhebungen durch die EZB.

00:11:52: Das teilen wir nicht.

00:11:53: Unsere Einschätzung ist dass wir noch eine Zins-Anhebung im Dezember als quasi Rückversicherung für die E ZB hier sehen werden.

00:11:59: dann wäre bei zwei fünf und siebzig würden wir so langsam leicht vielleicht in die restriktives Umfeld reingehen.

00:12:04: aber damit eine fallende Inflation nächstes Jahr auch mit Basiseffekten der Druck auf der EZ B ablastet wird auch die Influenz Erwartung uns wieder einfangen durch die EZB Bedarf.

00:12:18: Wir müssen auch... Sie dürften auch nicht vergessen, dass die Folgen der Zinsanhebungen, die wir dieses Jahr gesehen haben werden sich ja auch erst nächstes Jahr zeigen.

00:12:27: Dass das wenn die EZB wieder macht, erwartet nächstes Jahres noch mal anhebt.

00:12:30: Das ist dann erst eine Frage wie ist die Infektion Ende sieben zwanzig Anfang achtundzwanzig?

00:12:34: Und selbst die ECB ihre eigenen Prognosen sagen da sind wir wieder im bei zwei Prozent ist glaube ich die Prognose in der Karolin.

00:12:40: Ja von daher haben wir da nicht die Anschluss in dem Märkte.

00:12:43: Wir sehen doch eine Zins-Anhebung was einfach aus RISK vs RETURN für Position der sie jetzt ist, sinnvoll ist und ja vielleicht sogar notwendig.

00:12:54: Notwendig ist um dieses zwei Prozent Infektionsziel hier glaubwürdig wieder glaubwürdigt zu machen.

00:13:01: Die Fed hat mich schon erwähnt was wir da erwarten?

00:13:03: Wir erwarten da Zinsenkungen nächstes Jahr und aktuell aber leider vor Longer hätte ich das glaube ich genannt genau also die Fed wird da gewirrbar Fuß halten.

00:13:11: wie gesagt wenn ich mache den Call Wind die nächste Woche die Zinsen anhebt dann werden die US Treasuries etwas nachlassen weil es nicht nur eine restriktive Geldpolitik ist am kurzen Ende, sondern eben auch dieses Signal der Unabhängigkeit dadurch gegeben wird.

00:13:24: In dem Sinne habt ihr noch was?

00:13:25: Unsere Prognose für Deutschland steht alle tun ihre Prognosen nach oben revidieren.

00:13:28: wir bleiben da wo wir sind und wir bleiben weiterhin verhalten positiv was die deutsche Konjunktur angeht für dieses und auch für das nächste Jahr.

00:13:36: aber davon mehr nächste Woche.

00:13:39: Genau in dem Sinne.

00:13:41: Schönes Wochenende Tschüss.

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