Ausblick deutsche Konjunktur und Kommentar zu Yen-Intervention
Shownotes
Die deutsche Wirtschaft atmete im ersten Halbjahr auf und zeigte eine positive Entwicklung. Auch die Entwicklung der Auftragseingänge unterstützt das Bild einer moderaten Erholung. Darüber hinaus zeigten die Exporte im ersten Quartal eine Stabilisierung. Treiber für die Exportschwäche der vergangenen Jahre sind sowohl struktureller als auch konjunktureller Natur. So sind neben der schwachen globalen Nachfrage insbesondere standortspezifische Entwicklungen, Zölle und preisliche Wettbewerbsverluste, der chinesische Wettbewerb und eine Verschiebung des nachgefragten Produktmixes, wobei insbesondere KI-Investitionen und Dienstleistungen eine Rolle spielen, als Gründe anzuführen. Auch zeigen Modellschätzungen, dass die Elastizität deutscher Exporte zur globalen Nachfrage in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen ist. Gleichzeitig belastete die Entwicklung des realen effektiven Wechselkurses die preisliche Wettbewerbsfähigkeit. Dennoch: Der Ausblick einer sich stabilisierenden globalen Konjunktur, die insbesondere im kommenden Jahr etwas an Dynamik gewinnen dürfte, sowie die Exportentwicklung der ersten Jahreshälfte stützen das Bild einer weiteren Zunahme der Exportdynamik in der zweiten Jahreshälfte. Dementgegen stehen die niedrigen Pegelstände der deutschen Flüsse, die die Binnenschifffahrt einschränken und damit auch konjunkturell dämpfend wirken könnten.
Darüber hinaus hat die Abwertung des Yen gegenüber USD und EUR die Notenbanken der USA und Japans zur Intervention bewegt. Doch wie sinnvoll ist eine solche Intervention zur Stabilisierung der japanischen Währung?
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00:00:14: Ja, willkommen zu gemeinsamen Wirtschaftgestalten heute in Vollbesetzung mit Caroline Klaus und mit mir Marvin.
00:00:21: Ja, Klaus.
00:00:22: Worüber wollen wir uns heute unterhalten?
00:00:24: Themen gibt es ja wieder viele.
00:00:25: Ja,
00:00:25: Themen gibt's viele.
00:00:26: So viel Zeit haben aber nicht.
00:00:28: Es gab eine Reihe von Daten über die deutsche Wirtschaft und wir haben gedacht das ist vielleicht mal wieder in der Zeit zu reflektieren wo steht die deutschen Wirtschaft was ist der Ausblick?
00:00:35: und vor allem wo gibt es hier potenzielle Risiken?
00:00:39: da wollen auch insbesondere auf unsere Exporte dann schauen.
00:00:44: Unser guter Letzt noch ein kurzer Kommentar am Ende über Interventionen der japanischen Notenbank, was ihre Währung angeht.
00:00:52: Aber wir starten mit der deutschen Konjunktur in der Reihe von Konjunzurdaten und auch BIP da, die wir jetzt bekommen haben.
00:00:57: Caroline erzähle uns wo steht, wo steht die Wirtschaft?
00:01:01: Und was ist der Ausblick?
00:01:02: wie hat sich unsere Einschätzung auch geändert?
00:01:04: Was war überraschend in den Zahlen?
00:01:06: Ja es gab jetzt ja die BIP zahlen fürs zweite Quartal Die Schnellschätzung vom Statistischen Bundesamt und Da ist rausgekommen die deutsche Wirtschaft ist im zweiten Quartall um Null Komma zwei Prozent Gewachsen gegenüber dem Vorquartal, das schon etwas überraschend gewesen war.
00:01:22: ja gerade zu der Zeit die geopolitischen Riesenkrisen.
00:01:27: Da hätte man meinen können, dass es doch deutlich schlechter laufen könnte.
00:01:33: Die deutsche Wirtschaft hat sich aber robust gezeigt.
00:01:35: Zudem wurden dann auch die Vorquartale nach oben revidiert.
00:01:38: im ersten Quartal sind ist die deutsche Wirtschaft jetzt um Null Komma vier Prozent gewachsen statt null Komma drei und das vorangekannene Quartale wurde auch nochmals nach oben Revidiert.
00:01:48: von daher müssten eigentlich aufgrund dieser Zahlen alle Institute ihre Prognosen nach oben Revitieren.
00:01:55: unsere pro ist jetzt auch für das laufende Jahr bei ein Prozent.
00:01:59: Im zweiten Quartal, da gibt es noch keine Detaildaten also die für die Komponenten sondern nur eine Äußerung der Einschätzung des Statistischen Bundesamtes und dir haben gesagt dass die Exporte wieder dazu beigetragen haben.
00:02:15: zum Wachstum Konsumausgaben sind nach vorläufigen Erkenntnissen eher Verhalten gewesen und Investition waren Erneutrückläufig.
00:02:25: Zu den Monatsdaten, Stimmungsindikaturen, Info-Geschäftsthema hat sich wieder verbessert das dritte Mal im Folge zwar auf relativ niedrigem Niveau aber hier sieht man doch eine Trendwende und auch die Auftragseingänge im Juni hatten ein Plus von drei Komma eins Prozent Auch wenn das jetzt durch Großaufträge bedingt waren.
00:02:44: Aber in drei Monaten vergleichen die Auftraßeingänge auch aufwärtsgerichtet mit einem plus von Eins Komma drei Prozent.
00:02:52: Also die deutsche Wirtschaft zeigt sich doch aktuell robuster als zunächst erwartet.
00:02:57: Ja, die Frage ist natürlich wie robust?
00:02:59: wird das jetzt weiter so bleiben was Robust genannt?
00:03:03: Das zweite Quartal war getrieben durch die Exporte während der Investition zurückgegangen sind.
00:03:07: Das macht mich mir ein bisschen Sorge weil wir ja Export nur bedingt beeinflussen können.
00:03:13: Man wünscht sich natürlich eine Erholung, die über Investitionen getrieben ist.
00:03:16: Das würde die Resilienz deutlich steigern, allerdings auch nicht überraschen dass die Investition noch nicht angesprungen sind aber... Alles fokussiert sich natürlich jetzt den weiteren Verlauf auf dem privaten Konsum.
00:03:27: Da erwarten wir ja, dass es nicht ganz so viel.
00:03:29: Da fehlt einfach die Dynamik auch?
00:03:30: Nein!
00:03:31: Es beruht auf den Exporten vor allem was der weitere Verlauf über nächsten Quartale hier angeht.
00:03:38: und da haben wir letztes Jahr noch viel darüber gesprochen nach dieses Jahr über all die Themen was die Expo zurückhält.
00:03:43: Sind die jetzt alle weg?
00:03:45: Es ist alles wieder ganz toll.
00:03:46: Was ist es, weh das einzuschätzen?
00:03:47: Wir sind die Zahlen einzuschatzen und was ist unsere Einschätzung dann unserer Prognose für die Exporte insgesamt?
00:03:53: Ja Klaus du sagst, es ist eine Vielzahl an Einfußfaktoren, die in den letzten Jahren zu der Exportschwäche in Deutschland beigetragen haben.
00:04:04: Wesentliche Einfuße Faktoren waren Sowohl konjunktoreller als auch struktureller Natur.
00:04:10: Darunter die Entwicklung um die Zölle und die preislichen Wettbewerbsverluste, der chinesische Wett Bewerb war ein Thema.
00:04:20: Auch standortspezifische Entwicklungen, die globale Wachstumsentwicklung – all das waren Faktoren, die das Ganze beeinflusst haben.
00:04:28: Wenn wir jetzt mal auf Modellschätzung gucken, da sehen vor allem strukturelle Faktoren einen deutlichen Einfluss auf diese Entwicklung genommen haben, und zwar die Nachfrageelastizität der deutschen Exporte zur globalen Nachfrage.
00:04:45: Die haben sich seit Jahrzehntzwanzig um etwa ein Prozent verringert.
00:04:49: Das heißt, die deutschen Exorte reagieren nur noch deutlich schwächer auf den Anstieg der globalen nachfrage?
00:04:56: Genau!
00:04:56: Was sind mögliche Gründe dafür?
00:04:59: Ich habe es gerade schon gesagt, zum einen ist der Wettbewerbsdruck aus China.
00:05:03: China drängt aufgrund der wachstumstrategie, der chinesischen Wachstumsstrategies zunehmend auch in die höhere Wertschöpfung.
00:05:10: Dazu kommen Verlagerungen ins Ausland und auch preisliche Wett.
00:05:14: Bewerbsverluste in Deutschland sind ein Thema.
00:05:18: Und zusätzlich sehen wir eine Verschiebung der Wachs-Tums-Dynamik bei der vermehrt KI Investitionen beispielsweise in den USA ein Thema sind und auch Dienstleistungsspielen vermehren eine Rolle.
00:05:29: Also weniger die klassischen Ausrüstungsinvestitionen und der übliche deutsche Produktmix, der da die Nachfrage groß treibt.
00:05:38: Und daneben gibt es noch weitere Treiber nämlich der reale effektive Wechselkurs.
00:05:42: Der hat auch einen stark negativen Effekt auf die Exporte.
00:05:47: Das heißt, eine Auffertung würde entsprechend zu einem Export-Reduktion von null Komma fünf Prozent führen.
00:05:57: und das sind auch Effekte, die zwischen zwei Tausendzehn und Zweiteinzwanzig natürlich zur Export Schwäche beigetragen haben.
00:06:05: Wenn wir jetzt mal den Ausblick nach vorne wagen je nach Annahme zum globalen zur globalen Konjunkturentwicklung deuten die Modellschätzung auf jeden Fall aus einer Stabilisierung bzw.
00:06:18: eine leichte Exportanstieg, wenn wir jetzt unterstellen dass dieser beobachtete Rückgang nur temporär war und das zeigen die Zahlen zumindest für das erste Quartal würden das andeuten.
00:06:33: dann wäre das Bild sogar deutlich positiver könnten wir sogar einen Wachstum von zweieinhalb Prozent in zu sechsten und zwanzig und drei Prozent für die Exporte sehen.
00:06:45: Also der Ausblick gar nicht so negativ.
00:06:47: Ja, müssen wir uns noch überlegen zu welchem Maße die Dürre, die wir aktuell gerade sehen vielleicht auch unsere Exporte beeinflussen.
00:06:54: Das war aber eine Gewerbe sicherlich und die Produktionen und das wird sich auch den Exporten dann zeigen.
00:06:58: Caroline hast du dafür noch eine Einschätzung?
00:07:00: Ja, das Niedrigwasser, das behindert natürlich die Binnenwirtschaft und das hat eine gesamtwirtschaftliche Relevanz weil viele Vorleistungsgüter nicht transportiert werden können.
00:07:11: Und es dadurch zu Störungen von Lieferketten kommt.
00:07:14: Das hatten wir schon mal diese Situation in den letzten Jahren.
00:07:17: Da gab es hundert fünf Tage mit extrem niedrigen Pegelstand.
00:07:21: Aktuell sind es dreißig Tage und es wird ja vermutlich noch länger andauern so dass wir auch mindestens auf zwei Monate kommen können.
00:07:29: Pegel stand und dazu gab es damals eine Analyse vom Institut für Weltwirtschaft.
00:07:34: Und die kommen so zu dem Schluss, dass zwei Monate niedrig Wasser können... für die Industrieproduktion Rückgang von drei bis vier Prozent bedeuten.
00:07:46: In den Monaten, vom Monat zu Monaten waren es dann ungefähr zwei Prozent, also schon niedriger.
00:07:52: Im BIP-Effekt gab es auch zwanzig achtzehn.
00:07:54: Das ist dann im dritten Quartal ein Minus von vier Prozent gewesen, von null Komma Vier Prozent gewesen.
00:08:02: Das mag natürlich auch andere Effekte mit eingeschlossen
00:08:05: haben
00:08:06: aber das kann natürlich aktuell schon eine negative Wirkung auf die Industrieproduktion und auch das BIP im dritten Quartal haben.
00:08:14: Wobei es auch seitdem natürlich auch andere Effekte, Substitutionseffekte gab dass man auf andere Schiffe ausgewichen ist.
00:08:22: Auch damals lief die Konjunktur ja sehr rund Die Kapazitäten waren ausgelastet Und das haben wir aktuell nicht.
00:08:29: Also von daher ist vielleicht zu erwarten, dass Defekte nicht ganz so groß werden wie damals.
00:08:33: Naja, ich finde so ne Bette Wie mit dem Ölpreis.
00:08:37: Ich frage jetzt wie lang bleibt bleibt die Dürre natürlich.
00:08:39: Du hast gesagt, die Binnenwirtschaft ist davon beeinflusst?
00:08:42: Ja aber es zeigt natürlich in den Exporten weil vor allem die Produktion und v.a.
00:08:46: die Chemieindustrie eine Vorleistungsgüter da doch sehr stark mit Leinschaft gezogen wird und ja mehr ein hohen Exportanteil.
00:08:53: das heißt Marvin dein Ausblick über die deutschen Exporte der hilft die Dörrer auf gerade nicht unbedingt.
00:09:00: Also
00:09:01: es muss regnen damit in der deutschen Wirtschaft, damit die Post abgeht.
00:09:05: Damit es wächst.
00:09:06: Genau!
00:09:06: Es muss regnern damit wir wachsen das doch ja.
00:09:10: als letztes vielleicht noch ein kurzer Gedanke Die japanische Notenbank hat sich zusammen mit der FED zusammengesetzt um den YEN zu stützen also zumindest mal diesmal mit der Presse dass die FED im Auftrag des US Finanzministeriums jetzt hier auch Stützungsmaßnahmen für den Yen macht da diese ja schon länger abwertet.
00:09:32: Eigentlich schon über Jahre jetzt in so einem langen Trend, aber im aktuellen Rand noch ein bisschen verstärktes Argument ist immer das gleiche es geht darum, Volatilitäten zu smoothen und überzogene Marktreaktionen zu verhindern wobei ich nicht genau weiß was überzogene Marktreaktion eigentlich bedeuten.
00:09:48: hat das Erfolg
00:09:49: haben?
00:09:50: Nein sehe ich glaube ich nicht daran etwas Perspektive.
00:09:53: Bereits im Mai hat die japanische Notenbank seventy-fünf Milliarden Dollar verkauft, um ihre Währung zu stützen.
00:09:59: Kein Erfolg!
00:10:00: Natürlich nicht.
00:10:01: Denn es werden täglich etwa ein bis fünf Billionen Jendollar Transaktionen ausgeführt.
00:10:09: Also es sind absolut pinards was die Notenbacken hier angewiesen haben.
00:10:14: Zum einen ist das auch noch unglaubwürdig weil Fremdwährungsreserven hat man ja nur bedingt.
00:10:19: Das heißt, eine Notenbank kann vielleicht ihre Währung selber abschwächen indem sie Geld druckt.
00:10:24: Obwohl die Schweiz sagt uns da gibt es auch Grenzen aber ihre Wärm zu stützen laufen alle an ihre Grenzen.
00:10:32: und das ist jetzt nicht meine Theorie sondern das ist was uns die Geschichte zeigt.
00:10:35: Asik-Krise Siebenundneinzig Südamerika-Krisen Russland Krise Achtundneunzig waren immer.
00:10:40: Notenbanken versuchen eine Abwertung zu stemmen.
00:10:45: Ende das am Ende in einer vielleicht doch viel mehr stärkeren Abwertung und eigentlich auch einem ziemlichen Chaos.
00:10:51: Ja, was ist mit Zinsen?
00:10:52: Die norddejapanischen Notenbank kann die Zinsen anheben.
00:10:54: Im Moment für diese Schwäche hat es Yenya auch darin gesehen, dass das Zinsdifferenzial so weit sein soll gegenüber den USA und auch gegenüber europäischen Zinsn.
00:11:03: Das ist aber nicht der Fall!
00:11:05: Es war schon viel weiter, also das ist kein Argument warum der Yen aktuell so unter so einem Druck ist.
00:11:11: Okay, aber die Notenbahn kann die zinsen angeben?
00:11:13: Naja, auch da gibt es genug Erfahrung, die zeigt man kann diezins nie so stark anhebend um das zu verhindern.
00:11:19: als Beispiel ein Beispiel Anfang der neunziger Jahre Großbritannien, das Pfund kommt unter Druck.
00:11:24: Und die Bank of England versucht, Krampfhaft im europäischen Wechselkursmechanismus zu bleiben und fängt an die Zinsen anzuheben.
00:11:32: bzw.
00:11:32: nachdem sich die der Wiesen-Reserve nicht geklappt hat, mussten sie den Zins anheben.
00:11:38: Die Bank von England hatte damals die Zils angehoben an einem Tag von zehn auf fünf Zehn Prozent.
00:11:43: Und nein!
00:11:44: Hat nichts gebracht.
00:11:44: Warum nichts?
00:11:46: weil jeder weiß, dass die Zinsanhebungen, die ich brauche um eine Währung zu stützen nicht nachhaltig sind.
00:11:53: Die britische Wirtschaft würde mit fünfzehn Prozent Zinsniveau in die Knie gehen und die Notenbahn müsste den Zins senken in Folge davon.
00:12:01: Es ist nicht glaubwürdig, ich verstehe das sowieso nicht grundsätzlich nicht denn entweder es ist fundamental getrieben und dann ist es notwendig dass sich Preise anpassen und der Wechselkost ist nun mal ein Preis.
00:12:11: ja das heißt da würde man überhaupt nicht dagegen vorgehen oder mit den Wiesenreserven oder spekulativ was bedeuten würde dass er sowieso wieder reagiert.
00:12:23: Märkte haben die Tendenz zu überreagieren.
00:12:26: Da haben alle Finanzmärkte, oder Marvin?
00:12:28: Also wenn es nur spekulativ ist dann musst du es deinen Lauf nehmen!
00:12:31: Dann muss er deutlich abwerten damit ich auch wieder eine Gegenmeinung zu dieser Währung bekomme und so ausführlichen Erwartungen habe und so wird sich dann auch stabilisieren.
00:12:41: das zeigen uns alles Schwellenländer, die wissen Kosse auch.
00:12:43: Nachdem die Versuche alle geschadert sind, die Währung zu stützen gibt es eine deutsche Kultur.
00:12:48: Eine Überreaktion und dann fängt er sich auch wieder bei einem neuen Gleichgewichtsniveau.
00:12:52: Das heißt aus unserer Sicht ist die japanische Notenbank gut beraten sich auf den Inflationsziel zu fokussieren und nicht hier Abwertungsdruck des Yen künstlich zu verhindern.
00:13:09: Das kann sie nämlich nicht und ist auch nicht angebracht, sondern eine notwendige Anpassung die der Jens hier durchgehen muss.
00:13:16: Von daher erwarten wir auch dass der jenen Wechselkost in Folge dieser Maßnahmen jetzt nicht aufwerten wird.
00:13:22: das der Abwendungsdruck was immer ihn auch aktuell treibt es ist wie gesagt also nicht die Zinsen was immer noch treibt weiter weiter abwerten.
00:13:36: Das gilt für den Dollarjenn wie auch für den Euro-Jen.
00:13:39: Von daher sehen wir das in einer langen Reihe von Notenbankversuchen, ihre Erwärmung zu manipulieren und zu stützen, was immer etwas sein möchte.
00:13:49: Die alle versagt haben hoffe ich dass sich die Bank of Japan da nicht mit einreicht.
00:13:54: Es wird nicht funktionieren.
00:13:56: Auch mithilfe der FED wird es nicht funktionierend.
00:14:00: Wir brauchen eine Überreaktion, eine Abwertung.
00:14:03: Aber wir brauchen auch höhere Volatilität.
00:14:05: Volatilität ist doch gut!
00:14:06: Es erhöht die Unsicherheit wo die Währung hingeht und genau das möchte ich ja um einen funktionierenden Markt zu haben.
00:14:12: also da kann man als Volkswirt, als Volkswart der an die Märkte glaubt, doch nur den Kopf schütteln.
00:14:17: Und wie gesagt die Bank of Japan ist gut beraten hier doch auf ihr Inflationsziehen zu fokussieren und nicht auf einem jen Dollar oder jenen Euro Wechselkostniveau.
00:14:27: Das ist ein Kommentar, dass wir auch nächste Woche noch verschicken werden in einer Kapitalmarkt-News.
00:14:32: Wollen wir das aber heute schon mit unseren Zuhörern teilen?
00:14:35: Und, in deinem Sinne habt ihr noch etwas?
00:14:38: Nee, nichts mehr!
00:14:39: Dann sagen wir...
00:14:40: Tschüss!
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