Wait and see - Notenbanken fahren auf Sicht

Shownotes

Das Zentralbankertreffen in Sintra hat unterstrichen, dass Geldpolitik gegenwärtig unter außergewöhnlich hoher Unsicherheit operiert. Inflationsdynamik, geopolitische Risiken, Energiepreisentwicklung und konjunkturelle Resilienz prägen die geldpolitische Abwägung stärker als ein klar vorgezeichneter Zinspfad. Lagarde stellte dabei eine datenabhängige Reaktionsfunktion in den Vordergrund. Die Wirkung der Geldpolitik würde kontinuierlich anhand des Inflationsausblicks, der zugrunde liegenden Inflation sowie der geldpolitischen Transmission beurteilt. Entscheidend sei, dass Geldpolitik nicht erst mit dem formellen Zinsentscheid wirkt, sondern bereits über Erwartungen an die künftige Reaktionsfunktion der Notenbank Marktzinsen und Finanzierungsbedingungen beeinflusst. Angebotsseitige Preisschocks werden geldpolitisch vor allem dann relevant, wenn sie sich über Energiepreise hinaus auf Inflationserwartungen, Lohnsetzung und Finanzierungsbedingungen auswirken. Marktbasierte Erwartungsmaße sprechen wieder für einen Rückgang der Inflationserwartungen in Richtung Zielinflation. Die Erwartungen der privaten Haushalte bleiben demgegenüber erhöht und verweisen auf fortbestehende Prognoseunsicherheit. Die EZB wird daher vorerst einen abwartenden, datenabhängigen Kurs einnehmen. Im Juli wird sie keinen Zinsschritt vornehmen, während eine weitere Straffung im September in Abhängigkeit von den Entwicklungen im Iran-Konflikt und den Inflationserwartungen durchaus denkbar ist. Gleiches gilt für die Fed: Wurde im Rahmen der Unabhängigkeitsdebatte noch über mögliche Zinssenkungen philosophiert, halten die Märkte aktuell eine Zinsanhebung im Herbst für möglich.

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00:00:03:

00:00:14: Herzlich willkommen zu Gemeinsam Wirtschaft Gestalten, heute mit Caroline und mir Marvin.

00:00:20: Ja!

00:00:20: Und diese Woche fand im Portugiesischen Sintra das große Treffen der Zentralbinker statt.

00:00:26: Dort wurde viel über Inflation, über geopolitische Unsicherheit die Widerstandsfähigkeit der Wirtschaft und am Ende auch die Frage wie Geldpolitik in einem Umfeld wiederkehrende Angebotsshots, wie wir sie zuletzt im Iran-Konflikt auch gesehen haben ausgerichtet werden sollte.

00:00:42: Das wollen wir heute als Aufhänger nehmen um... über die jüngsten Inflationsdaten, die Entwicklungen der Inflationerwartung und auch die Implikation für die Geldpolitik zu sprechen.

00:00:52: Insbesondere natürlich mit Blick, Caroline auf die bevorstehenden Zinsentscheide.

00:00:56: Ja und starten möchte ich mit der Rede von Christine Lagarde in Sintra denn sie hat dort deutlich gemacht zum einen dass die EZB ihre Geldpolitik wieder stärker an den klassischen Grundlagen ausrichten kann und ausrichtet.

00:01:09: Zum einen steht der Leitzins wieder im Vordergrund als zentrales geldpolitisches Instrument.

00:01:14: Entscheidungen werden klar Datenabhängig getroffen also Meeting by meeting.

00:01:18: Die Wirkung der Geldpolitik wird laufend anhand Ausblick zur Grunde liegender Inflation und auch dem Transmissionsmechanismus überprüft, vergatbetont dass die Geldpolitik nicht erst mit dem formellen Zinsentscheid wirkt sondern die Märkte das ganze schon vorzeitig antizipieren, denn wenn die Märkte die Reaktionsfunktion der EZB verstehen dann argumentiert sie passen sich Renditen, Marktzinsen und Finanzierungsbedingungen bereits im Vorfeld zum Zinsentscheid an.

00:01:48: Und Erwartungen werden damit natürlich selbst zum wichtigen geldpolitischen Kanal und das haben wir zumindest haben im Zuge des Iran-Konflikts eine entsprechende Marktreaktion gesehen.

00:01:58: Die Energiepreisanstiege und auch die Sorge für hartnäckige Inflation die wir gesehen haben, wurden umgehend über die Märkte gespiegelt.

00:02:07: Insbesondere am langen Ende der Zinskurve.

00:02:09: Das hat nämlich deutlich reagiert.

00:02:11: Die Bundrenditen sind zeitweise auf über drei Prozent gestiegen und haben Ende März den höchsten Stand seit Jahrzehnten erreicht.

00:02:21: Und damit haben sich die Finanzierungsbedingungen natürlich schon verschärft bevor die EZB mit dem Leitzins reagiert hat im Juni und den angehoben hat.

00:02:31: Und erst als sich die Lage so ein bisschen entspannt hat, einen Rahmenabkommen im Raum stand, die die Ölpreise zurückgingen und auch schwächere Konjunkturerwartungen – ich glaube das muss man auch sagen – dann am Ende die Erwartung an weitere Zinsschritte gedämpft haben sind die langjährigen Renditen wieder gefallen.

00:02:52: Also aussagegemäß wirkt die Geldpolitik nicht nur über den Leitzins sondern über die erwartete Reaktionsfotos der Märkte.

00:02:59: Märkte würden laut Lagarde antizipieren, wie die EZB auf Inflationsrisiken reagiert weil sie eben auch die Reaktionsfunktion der EZP kennen und damit einen Teil der geltpolitischen Reaktion schon vorweg nehmen.

00:03:13: allerdings muss man die Frage stellen inwieweit das wirklich der Fall ist also inwie weit die Märkte wirklich eine gelbpolitische Reaktionen vorwettnehmen.

00:03:20: denn würden Sie das tun dann hätten Sie meiner Meinung nach das Vertrauen in die Zentralbank und dann würde man am kurzen Ende natürlich die Zinsanhebung einpreisen, aber das lange Ende der Zinskurve.

00:03:32: Das müsste doch unberührt bleiben denn die langfristigen Erwartungen, die zehnjährigen Renditen sind ja wirklich langfristige Inflationserwartung, die sich da spiegeln.

00:03:41: Die sollten doch EZB-Inflationszieh von zwei Prozent entsprechen.

00:03:47: Denn am Ende, wir haben das schon oft betont die Zentralbank kann die Inflation immer steuern sie hat immer die Mittelinflation durch entsprechende geldpolitische Reaktion zu bekämpfen.

00:03:57: also Die Inflationserwartungen sind entscheidend und gerade im Zuge eines solchen angebotsseitigen Shocks wie wir jetzt im Iran Konflikt gesehen haben zeigt sich dass die langfristigen InflATIONS Erwartung doch nicht scheinbar nicht so verankert sind wie lagartes Beton Und wie es bräuchte, um durch solche Shocks dann am Ende auch als Zentralbank durchzuschauen und eine gelbpolitische Reaktion eben auszusetzen.

00:04:21: Denn aus meiner Sicht gibt es noch keinen Grund für das Einpreisen von zwei Drunden Effekten.

00:04:25: denn weiterhin ist davon auszugehen dass sich der Ölpreisanstieg in der realwirtschaftlichen Aktivität der Eurozone bemerkbar macht Wenn Staatsausgaben und Verteidigungsausgaben die Realwirtschaft so ein bisschen stützen, aber dennoch wird sich das Ganze in der Realwirtschaft zeigen.

00:04:41: Da gehen wir schwer von aus.

00:04:43: Insofern machen sich da andere Aspekte bemerkt bei den Inflationserwartungen.

00:04:47: Das sind vor allem historische Aspechte.

00:04:50: Wenn wir mal auf die Corona-Pandemie blicken als die Inflation auch aufgrund einer verspäteten Geldpolitischen Reaktion in einem sehr expansiven geldpolitischen Umfeld ... Die Zinsen lagen dabei bei null Prozent und da hat sich doch gezeigt, dass die Inflation dann relativ explosiv reagiert hat stark angestiegen sind ist.

00:05:14: Und ja, da sich entsprechend das Vertrauen möglicherweise auch beschädigt wurde in die ausreichend zeitnahe Reaktion der Zentralbank.

00:05:25: Wenn wir mal auf die historische Inflations der Euro-Raum starten blicken, dann sehen teils eine deutliche Abweichung von dem mittleren zwei Prozent Inflationsziel.

00:05:36: Also auch da zeigt sich, das ist nicht immer der Fall und all das mag eine solche Reaktion in den Inflationerwartungen natürlich begünstigen.

00:05:43: Legat hat auch betont dass das umfällt indem die Geilpolitik agiert anspruchsvoll bleibt.

00:05:49: also viele der aktuellen Inflitionsrisiken sind primär angebotsseitig getrieben und nicht Nachfrage getrieben, also entstehen aus geopolitischen Shocks wie etwa jetzt die Energiepreis-Thematik-, Handelskonflikten etc.

00:06:03: Und vor dem Hintergrund dieser hohen Unsicherheit, Karolin stellt sich die Frage ob die gelbpolitische Straffung Ausreicht um Inflationen und Inflationserwartungen am Ende wieder eindeutig in Richtung des Zweitprozent Ziels zu führen oder ob es eine weitere Zinsanhebung braucht?

00:06:20: Das hängt natürlich stark vom Iran Konflikt ab von der weiteren Entwicklung auch im Libanon.

00:06:25: Das Ganze ist ja auch stark abhängig vom Libanonn und da müssen wir einfach mal jetzt auf die aktuellen Inflationszahlen schauen, denn wie gesagt mit Blick nach vorne ist viel Unsicherheit.

00:06:34: aber was sagen uns denn die Zahlen?

00:06:36: Ja für Juni gab es jetzt der Inflationzahlen für Deutschland und die Eurozone.

00:06:42: Die haben positiv überrascht.

00:06:44: Also man hätte zwar mit einem Rückgang der Inflation im Juni, im Vergleich zum Mai gerechnet aber dieser Rückgang ist jetzt stärker ausgefallen.

00:06:52: die Inflationsrate im Euroraum lag in den Juni bei zwei Komma acht Prozent.

00:06:57: Im Mai waren es noch über drei Prozent, drei Komma zwei Prozent.

00:07:00: Inflationsrate in Deutschland nach der europäischen Berechnung nach Euro Stadtberechnungen bei Zwei Komma vier Prozent.

00:07:08: im Juni und Mai waren es eben noch zwei Komma sieben Prozent.

00:07:12: Insgesamt, wie gesagt sind die Inflationsraten in den Juni damit niedriger ausgefallen als erwartet wurde.

00:07:19: Den Dämsen haben hier die Lebensmittelpreise gewirkt aber entscheidend war natürlich die Entspannung im Iran Konflikte, die Entspannung bei den Energiepreisen.

00:07:29: Die haben den Inflationstruck Im Juni dann doch deutlich gedämpft.

00:07:33: Also der Ölpreis ist im Juni, im Vergleich zum Mai im Mittel um über achtzehn Prozent gesunken und hat auch jetzt aktuell damit annähernd das Vorkrisenniveau erreicht.

00:07:47: bei den deutschen Tankstellen ist das denn nicht so angekommen aber hier gab es dennoch bei Benzin Preisen einen Rückgang Juni im Vergleich zum Mai von über sechs Prozent.

00:07:58: Bei diesem Hintergrund sind dann auch die Inflationserwartungen der Konsumenten laut EZB-Umfrage auch etwas gesunken, aber sind natürlich noch weiterhin über der zwei Prozentmarke.

00:08:10: und was sagt das jetzt für unseren Ausblick?

00:08:13: Für die Inflation?

00:08:15: Karolin, du hast gesagt.

00:08:16: Die Inflationserwartungen sind gesunken.

00:08:19: Lagarde hat ja betont sein verankert.

00:08:22: Da ist natürlich ganz wichtig wenn man jetzt den Blick nach vorne wagt auch zu unterscheiden auf welche InflATIONS Erwartung schauen wir hier.

00:08:31: Forward Rate, das ist ja eine Inflationserwartung die oft genutzt wird um die Erwartungen der institutionellen Anleger zu bemessen.

00:08:38: Die liegt etwas über zwei Prozent und demonstriert da zumindest eine Verankerung der Inflationerwartungen.

00:08:45: also da liegen wir nicht weit von dem Ziel entfernt.

00:08:48: Und auch der Survey der EZB Survey der Professional Forecasters war zuletzt stabil.

00:08:54: Also Auch davon ausgehen könnte man eine solche sinkende und verankerte Inflationserwartung vermuten.

00:09:01: Gleichzeitig, wenn wir aber auf die Erwartungen der Konsumenten laut Consumer Survey schauen, da liegt die Inflation in fünf Jahren aktuell bei zwei Komma vier Prozent und damit klar über dem Zwei-Prozent-Ziel.

00:09:13: und auch die drei Jahreserwartungen Die sind zwar zuletzt gesunken, aber die liegen mit drei, fünf Prozent.

00:09:19: Sie kommen von vier Prozent liegen nach wie vor deutlich über dem Vorkrisenniveau.

00:09:24: Da kamen wir von zwei, sechs Prozent und ich finde das signalisiert auch die hohe Prognoseunsicherheit, die wir aktuell sehen.

00:09:33: Wachstumsprognosen werden nach unten revidiert, dann wieder nach oben.

00:09:36: Gleiches gilt für die Inflationsrate im Euro-Raum in Deutschland.

00:09:41: Wenn wir jetzt mal auf die Projektion schauen... Die EZB hatte in ihren letzten Projektionen im Basiszenario eine Teurungsrate von drei Prozent für sieben zwanzig von zwei Komma drei Prozent und achtundzwanzig wieder zwei Prozent prognostiziert.

00:09:55: Gleichzeitig wurden die Wachstumsprognosen nach unten revidiert und wir gehen ebenfalls weiterhin von einem schwächeren Wachstem aus, das habe ich gerade schon gesagt.

00:10:03: Und da sollte sich auch in den Inflationszahlen zeigen.

00:10:06: aber für sechsundzwanzig erwarten wir weiterhin eine Inflation Rate von zweikommer sieben Prozent für die Eurozone und für Deutschland von zwei Komma vier Prozent.

00:10:15: Aber am Ende haben gerade viele bei unsicherheiten gesprochen.

00:10:17: Karolin bleibt entscheidend wie sich die Lage im Nahen Osten am Ende auch entwickelt ob kommen steht oder fällt, denn eine weitere Eskalation könnte sicherlich kurzfristig weiteren Preisauftrieb mit sich bringen und dann würde die Wahrscheinlichkeit einer Zinsanebung im September weiter steigen.

00:10:35: Gleichzeitig würde sich natürlich auch die Realwirtschaft belasten.

00:10:38: das heißt mit Blick ins nächste Jahr würde es sicherlich auch wieder zu entsprechenden Zinssenkungen.

00:10:44: Bei der EZB ist es sicherlich so, dass eine Zinserhöhung im Juli, was ja auch von manchen diskutiert wurde.

00:10:51: Dass das vom Tisch ist?

00:10:52: Das hatten wir auch nie erwartet.

00:10:53: Das wäre ein ungewöhnlicher Schritt gewesen.

00:10:56: Anders sieht's dagegen im September aus und wie Marvin gesagt hat, hängt das klar vor einer Datenlage ab.

00:11:02: aber im September ist einen Zinsschritt eine Zinnserhörung nicht auszuschließen bezogen auf die EZP.

00:11:09: Der Markt preist das mit einer Wahrscheinlichkeit von leicht über.

00:11:13: Wie gesagt, das hängt ab von der Entwicklung im Nahen Osten.

00:11:17: Des Weiteren ist es so dass die EZB mit ihrem aktuellen Zimtsniveau ja immer noch am Rande der neutralen Geldpolitik ist und mit einem Zinsschritt wäre sie auch nur leicht restriktiv ausgerichtet.

00:11:29: von daher alles nicht so dramatisch.

00:11:31: Aber das haben wir ja auch schon des Öfteren hier beschrieben, dass aus fundamentaler Sicht so wie Marvin ja auch gesagt hat.

00:11:38: Zwei Drundeffekte sind momentan eher noch auszuschließen.

00:11:41: Aus fundamentaler Sicht ist sicherlich eine Zinserhöhung eigentlich nicht angesagt aber es gilt eben darum was Marvin auch ausgeführt hat die Erwartungen Inflations-Erwartungen einzufangen und zu stabilisieren und von daher wäre es durchaus möglich Das sind Zinsschritt im September erfolgt.

00:11:59: Ja zur FED, da hat sich mit dem neuen FED-Präsidenten ja auch einiges geändert aber alle Befürchtungen haben sich hier eigentlich nicht bewahrheitet.

00:12:07: Auch bei der letzten Sitzung der FED wurde der Zinssatz stabil gehalten wurde Wurde der Ton von Worsch eher so interpretiert dass es doch eher in die restriktive Richtung geht.

00:12:19: Also von daher auch da In den USA Zinssenkungen sind hier vom Tisch das wird nicht mehr vom Markt eingepreist eher in die Richtung einer Zinserhöhung, weil man eben eine sehr robuste Konjunktur hat.

00:12:32: Eine Inflationsrate im Mai von über vier Prozent so dass es hier eher an die restriktive Richtung geht und jetzt auch zum ersten Mal ja Zins-Erhöhungen erwartet werden und der Markt preist für Juli noch keinen Zinsschritt ein aber für September wird hier genauso wie bei der FED einen Zins erhöhen mit fünfzig Prozent eingepreist.

00:12:55: Ja, relativ robuste Wirtschaft.

00:12:57: Auch das Konsumentenvertrauen ist zwar gesunken zuletzt aber wieder angestiegen hat sich ein bisschen stabilisiert.

00:13:03: also auch das lässt jetzt keinen wirtschaftlichen Einbruch vermuten.

00:13:08: da ist weiterhin das Inflationsrisiko hoch und das Thema Zinssenkung vom Tisch wird ja viel diskutiert.

00:13:15: Wir haben das immer gesagt dass es eigentlich kein Thema ist bei der Datenlage.

00:13:19: Aber im Rahmen dieser Unabhängigkeitsdebatte war das immer wieder ein Thema.

00:13:24: Die Märkte sehen das auch nicht mehr als Thema und da sind wir natürlich wie du sagst Karolin Daten getrieben, weil auch da die Unsicherheit hoch ist.

00:13:32: was passiert im Iran.

00:13:33: Was passiert mit der Preisentwicklung?

00:13:35: Und wie tut die Realwirtschaft am Ende?

00:13:38: Wie reagiert der Konsument darauf?

00:13:39: Das heißt auch da eine Sensornehmung möglich im Herbst.

00:13:44: Genau.

00:13:44: Ja damit...

00:13:46: Schönes

00:13:46: Wochenende!

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